Fortgeschrittene Best Practices zur Container-Sicherheit [Cheatsheet]
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Wichtige Erkenntnisse
- Sicherheit muss über das Scannen von Images hinausgehen:Während das Scannen vor der Bereitstellung entscheidend ist, erfordern Bedrohungen während der Laufzeit und Fehlkonfigurationen umfassende Sicherheitsansätze.
- Integrierte und Open-Source-Tools bieten großen Mehrwert:Von OPA bis Tetragon, von Vault bis Cosign – das Cheatsheet bietet Ihnen praktische Beispiele für den Einsatz führender Tools zur Automatisierung und Überwachung der Container-Sicherheit.
- Umgebungsspezifische Anleitungen sind entscheidend:Best Practices für die Sicherheit variieren je nachdem, ob Sie Container in Kubernetes, Docker, OpenShift oder serverlosen Container-Diensten wie Fargate betreiben.
Nach der Lektüre dieses Cheatsheets werden Sie in der Lage sein:
Die Container-Sicherheit in den Phasen der Erstellung, Bereitstellung und Laufzeit mit bewährten Techniken zu stärken.
Zero-Trust-Prinzipien durchzusetzen, Eingriffe auf Container-Ebene zu erkennen und die Kommunikation zwischen Diensten abzusichern.
Die richtigen Open-Source-Tools und Richtlinien für Ihre Kubernetes-, Docker- oder Cloud-nativen Container-Umgebungen anzuwenden.
Dieses Cheatsheet ist konzipiert für:
DevSecOps- und Sicherheitsingenieure, die über die Grundlagen von Containern hinausgehen wollen.
Plattform-Teams, die Kubernetes-, Docker- oder OpenShift-Umgebungen verwalten.
Cloud-Security-Architekten, die Richtlinien über verschiedene Container-Plattformen hinweg durchsetzen.
Jeden, der Container-Workloads über den gesamten SDLC hinweg absichert.
Was ist enthalten?
Verwaltung kurzlebiger Geheimnisse: Automatische Rotation von Geheimnisse mit Tools wie Vault, um das Expositionsfenster zu verkleinern.
Sicherer Service-zu-Service-Traffic: Einsatz von Service Meshes und mTLS zur Verschlüsselung und Authentifizierung des internen Traffics.
Laufzeit-Bedrohungserkennung mit eBPF: Echtzeit-Überwachung des Container-Verhaltens mit Tools wie Tetragon.
Richtlinien zur Erkennung von Eindringlingen: Erkennung ungewöhnlicher Aktivitäten wie verdächtige TCP-Verbindungen auf Container-Ebene.
Zero-Trust-Architektur für Container: Durchsetzung strenger Zugriffskontrollen mit OPA und Verifizierung jeder Anfrage – auch interner.
Automatisierte Durchsetzung von Sicherheitsmaßnahmen: Verhindern riskanter Konfigurationen (wie offene Ports oder Root-Container) vor der Bereitstellung.
Zugriffskontrolle und Image-Signatur: Blockieren fehlerhafter Konfigurationen auf API-Ebene und Sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Images verwendet werden.
Umgebungsspezifische Best Practices: Maßgeschneiderte Sicherheits-Checklisten für Kubernetes, Docker, OpenShift und Cloud-Anbieterdienste (EKS, ECS, Fargate).
Das Toolkit zur Container-Sicherheit
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