KI-Systeme entwickeln sich schneller als die Sicherheitsmechanismen, die sie schützen sollen. Während Unternehmen zunehmend auf generative KI, Copilots und autonome Agenten setzen, entstehen neue Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Trainingsdaten bis zum Modellverhalten in der Produktion. Selbst gehostete Modelle machen inzwischen über 70 % der KI-Workloads in der Cloud aus. Damit verlagert sich nicht nur die Kontrolle, sondern auch die Verantwortung für Sicherheit vollständig auf die Organisationen selbst. Klassische Security-Ansätze greifen hier zu kurz.
AI Security erfordert ein neues Verständnis von Risiken – und Lösungen, die speziell für dynamische, nicht-deterministische Systeme entwickelt wurden.
Genau hier setzt AI Security Posture Management (AI-SPM) an:
Als zentrale Steuerungsebene schafft es Transparenz über alle KI-Systeme hinweg, priorisiert Risiken im Kontext und ermöglicht eine kontinuierliche Absicherung über Entwicklung, Deployment und Betrieb.
Doch Technologie allein reicht nicht aus. Wer KI sicher skalieren will, braucht eine klare Strategie – und fundierte Best Practices für KI-Sicherheit, die technische, organisatorische und regulatorische Anforderungen zusammenführen.
Ob Sie CISO, Security Architect, Entwickler oder GRC-Verantwortliche sind, dieser Leitfaden zeigt Ihnen:
welche Kategorien von KI-Sicherheitslösungen heute relevant sind
wie sich Tools entlang des KI-Lebenszyklus sinnvoll kombinieren lassen
und wie Sie mit einem strukturierten Ansatz Ihre AI Security nachhaltig stärken
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KI entwickelt sich schneller als die Sicherheit
Von Copilots, die interne Workflows automatisieren, bis hin zu generativer KI, die Kundenerlebnisse antreibt – die KI-Adoption beschleunigt sich rasanter als frühere Technologiewellen.
Die Sicherheitsmaßnahmen halten mit dieser Entwicklung jedoch häufig nicht Schritt. Traditionelle Sicherheitsframeworks sind nicht für nicht-deterministische Modelle, dynamische Prompts oder KI-Agenten konzipiert, die Echtzeitentscheidungen treffen. So entstehen neue Angriffsflächen entlang des gesamten Systems. Dazu gehören unter anderem:
Shadow-AI-Deployments
unkontrollierte Datenexposition
gezielte Manipulation von Modellverhalten
Gleichzeitig fehlt vielen Organisationen eine konsolidierte Sicht auf ihre KI-Systeme.
Die Bedrohungslandschaft entwickelt sich rasant weiter, und der regulatorische Druck wächst – mit globalen Vorschriften wie dem EU AI Act, der jetzt greift. Die Angriffsfläche wächst – und bleibt in vielen Fällen unzureichend überwacht.
Die zentrale Erkenntnis: Sicheres KI-Wachstum erfordert eine Strategie, die speziell für dynamische Systeme und sich schnell verändernde Bedrohungen entwickelt wurde.
KI-Sicherheit im Überblick
KI-Sicherheit geht weit über den Schutz einzelner Anwendungen hinaus.
Es handelt sich um eine ganzheitliche Disziplin, die Modelle, Datenpipelines, Infrastruktur und Schnittstellen über den gesamten Lebenszyklus hinweg absichert.
Für einen wirksamen Schutz müssen mehrere Sicherheitsbereiche zusammenspielen:
1. Cloud- und Infrastruktur-Security
Ziel: Schutz der zugrunde liegenden Systeme
Maßnahmen:
Absicherung von Compute-Umgebungen gegen Fehlkonfigurationen
Schutz vor unbefugtem Zugriff
💡 Typische Assets: GPU-Cluster, Model-Deployment-Pipelines, Inference-Endpoints
2. Daten-Governance und Datenschutz
Ziel: Schutz sensibler Trainings- und Betriebsdaten
Maßnahmen:
Zugriffskontrollen für Trainingsdaten und Logs
Umsetzung regulatorischer Anforderungen (z. B. DSGVO)
Maskierung personenbezogener Daten in Prompts
💡 Typische Assets: Training-Datasets, Inference-Logs, gelabelte Daten-Repositories
3. Identitäts- und Berechtigungsmanagement für KI-Workloads
Ziel: Minimierung von Risiken durch überprivilegierte Systeme
Maßnahmen:
Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips
Absicherung von Service-Accounts und API-Schlüsseln
💡 Typische Assets: LLM-Agenten, Service-Accounts, API-Keys
4. Application- und API-Security
Ziel: Schutz KI-gestützter Anwendungen vor Missbrauch.
Prompt-Injection-Angriffe können Modelle gezielt dazu bringen, unsichere Aktionen auszuführen oder fehlerhafte Ergebnisse zu erzeugen.
Maßnahmen:
Absicherung von APIs und Webanwendungen
Schutz vor Manipulation des Modellverhaltens
💡 Typische-Assets: GenAI-Webanwendungen, Model-Serving-APIs, interne Chatbots
5. Runtime-Observability und Verhaltens-Monitoring
Überwacht KI-Modelle in der Produktion auf Anomalien wie toxische Outputs oder Data-Exfiltration. Nutzt Logs und Telemetrie, um sicheres Runtime-Verhalten zu garantieren.
💡 Beispiel-Assets: LLM-Output-Logs, Telemetriedaten, Prompt-Historien
Um alle Ebenen wirksam abzusichern, sind Sicherheitslösungen erforderlich, die den Kontext von KI-Systemen berücksichtigen.Moderne KI-Sicherheitslösungen analysieren nicht nur einzelne Schwachstellen, sondern priorisieren Risiken basierend auf ihrem tatsächlichen Einfluss im Gesamtsystem.
GenAI Security Best Practices [Cheat Sheet]
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Die KI-Bedrohungslandschaft 2026
KI-Bedrohungen entwickeln sich so schnell wie die Technologie selbst. Vor ein paar Jahren sprach niemand über Prompt-Injection-Angriffe. Heute sind sie eine der größten Herausforderungen für jedes Team, das LLMs mit Memory nutzt oder mit externen Tools interagiert. Angreifer schaffen es, selbst hochmoderne Modelle wie Googles Gemini zu korrumpieren.
Welche anderen Risiken sollten Sie also 2026 kennen? Neben bekannten Risiken sollten Sie insbesondere folgende Bedrohungen im Blick behalten:
Model-Extraction: Angreifer rekonstruieren Modelle, um geistiges Eigentum zu stehlen oder Funktionen nachzubilden.
Training-Data-Poisoning: Manipulierte Trainingsdaten führen zu fehlerhaften oder verzerrten Modellentscheidungen.
Überprivilegierte KI-Agenten: Zu weitreichende Zugriffsrechte erhöhen das Risiko großflächiger Sicherheitsvorfälle.
Für noch mehr Details lesen Sie unseren Leitfaden zu KI-Sicherheitsrisiken.
KI-Sicherheitsoptionen im Überblick
Mit zunehmender KI-Nutzung wächst auch der Markt für KI-Sicherheitslösungen.
Dabei gilt: Es gibt keine universelle Lösung für alle Anforderungen.
Welche Tools sinnvoll sind, hängt stark vom Reifegrad und den konkreten Einsatzszenarien Ihrer Organisation ab.Grob gesagt entwickeln sich KI-Sicherheits-Tools in drei Hauptkategorien:
Umfassende KI-Sicherheitsplattformen für Full-Lifecycle-Transparenz, Risikomanagement und Governance über Ihre gesamte KI-Umgebung.
Lebenszyklus-spezifische KI-Tools für tiefere Sicherheit in spezifischen Phasen des KI-Lebenszyklus, in Entwicklung und Produktion.
Use-Case-spezifische KI-Lösungen für bestimmte Arten von KI-Workloads – insbesondere LLMs, autonome Agenten oder KI-Supply-Chains von Drittanbietern.
Schauen wir uns diese Kategorien genauer an:
Ebene 1: umfassende KI-Sicherheitsplattformen
Das Fundament moderner AI Security ist eine zentrale Plattform, die Transparenz über alle KI-Systeme hinweg schafft.
Solche Plattformen ermöglichen es erstmals, Risiken im Kontext zu bewerten – statt isoliert auf einzelne Schwachstellen zu reagieren.
Damit bilden sie die Grundlage für skalierbares AI Security Posture Management.
Für viele Organisationen ist dies der entscheidende erste Schritt, um KI-Sicherheit systematisch aufzubauen.
AI Security Posture Management (AI-SPM)
AI-SPM bildet das Fundament einer KI-Sicherheitsstrategie. Es fungiert als zentrale Steuerungsebene für Ihre KI-Sicherheitsstrategie und verbindet Transparenz, Risikobewertung und Durchsetzung über den gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Entwicklung bis zum Betrieb.
Führende AI-SPM-Lösung:
Wiz AI-SPM: Erstellt ein dynamisches Inventar Ihrer gesamten KI-Landschaft und macht auch bislang unsichtbare Systeme wie Shadow AI oder nicht verwaltete Modelle sichtbar. Risiken werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Infrastrukturkontext priorisiert. Dadurch lassen sich kritische Schwachstellen – etwa exponierte Inference-Endpunkte oder unsichere Modellkonfigurationen – erkennen, bevor sie ausgenutzt werden.
Weitere AI-SPM-Lösungen:
Microsoft Defender for Cloud: CSPM mit KI- und ML-Asset-Unterstützung.
Palo Alto Networks Prisma Cloud AI-SPM: CSPM mit KI/ML-Transparenz und Threat-Detection.
Schlüsselfunktionen:
Kontinuierliche Erkennung und Inventarisierung von KI-Assets.
Risikobewertung für KI-spezifische Fehlkonfigurationen und Schwachstellen.
Identitäts-, Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für KI-Workloads.
Code-to-Cloud-Korrelation, um Model-Exposure zurück zum ursprünglichen Code, zur Pipeline oder zur Fehlkonfiguration zu verfolgen und die Remediation zu priorisieren.
Integration mit breiteren Cloud-Security-Frameworks.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Entwicklung ➔ Deployment ➔ Produktionsbetrieb
Adressierte Risiken: Shadow-AI, exponierte Endpoints, fehlkonfigurierte Services, überprivilegierte KI-Agenten, Compliance-Verstöße
Zielgruppe: Organisationen auf jedem KI-Reifegrad, die ein Fundament für ihre KI-Sicherheitsstrategie suchen – insbesondere solche mit diversen KI-Initiativen über mehrere Teams und Projekte hinweg
Ebene 2: Spezialisierte KI-Security-Tools entlang des Lebenszyklus
Aufbauend auf AI-SPM ermöglichen spezialisierte Tools eine gezielte Absicherung einzelner Phasen des KI-Lebenszyklus. Sie ergänzen zentrale Plattformen und schaffen tiefere Kontrollen dort, wo spezifische Risiken entstehen.
Organisationen fügen diese Lösungen typischerweise hinzu, wenn sie ihre KI-Praxis reifen lassen und anspruchsvollere Use Cases entwickeln.
KI-Entwicklungs-Sicherheitstools
Entwicklungsphasen-Sicherheitstools schützen Ihre KI von Anfang an und adressieren Schwachstellen, bevor sie die Produktion erreicht.
Schlüsselfunktionen:
Sichere Coding-Praktiken für KI-Entwicklungsumgebungen.
Statisches und dynamisches Scanning von KI-Code und Notebooks.
Dependency-Scanning für ML-Frameworks und Bibliotheken.
Tests für Modellrobustheit, Fairness und Erklärbarkeit.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Design ➔ Entwicklung ➔ Testing
Adressierte Risiken: verwundbare oder bösartige Dependencies, Modell-Bugs, unsichere Entwicklungspraktiken, adversarielle Schwachstellen in Modellen.
Anbieter:
Protect AI: KI-Sicherheitsplattform mit fortgeschrittenem Model-Scanning via ModelScan und Notebook-Security mit Open-Source-NB-Defense.
Robust Intelligence: KI-Stress-Testing-Plattform mit automatischem adversariellem Testing und Robustheitstests für Modelle.
Weights & Biases: KI-Experiment-Tracking-Tool mit integrierter Security.
Zielgruppe: Data-Science- und ML-Engineering-Teams, die Custom-Modelle bauen oder Foundation-Modelle fine-tunen – insbesondere für Hochrisiko-Use-Cases
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KI-Datensicherheitslösungen
Daten sind das Fundament von KI, weshalb spezialisierte Datensicherheitstools unerlässlich sind, um sensible Informationen über den gesamten KI-Lebenszyklus zu schützen.
Schlüsselfunktionen:
Erkennung und Klassifizierung sensibler Daten in KI-Datasets.
Redaktions- und Maskierungstools zum Schutz von PII.
Verschlüsselung und Tokenisierung von Trainingsdaten.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Datensammlung ➔ Datentransformation ➔ Modelltraining
Adressierte Risiken: PII in Trainingsdaten, Datenlecks durch Model-Outputs, Compliance-Verstöße, unbefugter Zugriff auf sensible Datasets.
Anbieter:
Wiz AI-SPM: Ein KI-Datensicherheitstool, das darauf ausgelegt ist, Model-Inputs und Trainingsmaterial zu schützen. Es scannt aktiv Datasets und Vector-Stores auf sensible Informationen (PII, Secrets und IP) und setzt strikte Governance durch, indem es genau kartiert, welche Modelle auf diese Daten zugreifen dürfen. Bei unbefugten Flows oder Public-Exposure-Risiken werden Sie sofort alarmiert.
Sentra: Cloud-native DSP mit KI-spezifischem Kontext.
Immuta: Data-Access-Control-Plattform mit dynamischer Datenrichtlinien-Durchsetzung für KI-Trainingsdaten.
BigID: Data-Privacy- und Governance-Plattform mit Erkennung sensibler Daten und Compliance-Automatisierung.
Zielgruppe: Organisationen, die mit sensiblen oder regulierten Daten arbeiten – insbesondere in den Bereichen Healthcare, Finanzdienstleistungen oder Behörden
KI-Runtime-Security-Monitoring
Sobald KI-Systeme produktiv sind, wird kontinuierliches Monitoring entscheidend.
Schlüsselfunktionen:
Echtzeit-Telemetrie und Anomalie-Erkennung.
Output-Monitoring und Verhaltens-Baselining.
Integration mit SOC/SIEM-Pipelines für einheitliche Security Operations.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Deployment ➔ Produktions-Monitoring ➔ Wartung
Adressierte Risiken: bösartige Nutzungsmuster, Model-Exfiltration-Versuche, überprivilegierte KI-Services, Data-Drift mit Auswirkungen auf die Sicherheit.
Anbieter:
HiddenLayer: ML-Threat-Detection-Plattform mit Echtzeitschutz gegen Model-Theft und adversarielle Angriffe.
Protect AI: KI-Sicherheitsplattform mit Echtzeit-Monitoring des Modellverhaltens und Drift-Detection via Layer.
Fiddler: KI-Observability-Plattform mit sicherheitszentrierter Anomalieerkennung und Bias-Monitoring.
Zielgruppe: Organisationen mit kundenorientierten oder geschäftskritischen KI-Systemen, die aktiven Schutz gegen Exploitation und Missbrauch benötigen
Ebene 3: Use-Case-spezifische KI-Lösungen
Neben Plattformen und Lifecycle-Tools gewinnen spezialisierte Lösungen für konkrete Einsatzszenarien an Bedeutung. Sie adressieren Risiken, die insbesondere bei LLMs, Agenten oder KI-Supply-Chains entstehen.
LLM-Sicherheitslösungen
Schützen Sie Large Language Models und LLM-gestützte Anwendungen vor aufkommenden Angriffstechniken wie Prompt-Injection und Output-Manipulation.
Schlüsselfunktionen:
Prompt-Filterung und Jailbreak-Erkennung.
Output-Scanning auf sensible Informationen.
Anpassbare Guardrails und Safety Policies.
Monitoring von LLM-Nutzungsmustern.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Deployment ➔ Produktion
Adressierte Risiken: Prompt-Injection, Jailbreaking-Versuche, Datenlecks durch Antworten, Memory-Manipulation
Anbieter:
Prompt Security: GenAI-Sicherheitsplattform mit Fokus auf Prompt-Risikomanagement und Angriffserkennung.
Lakera: KI-native Sicherheitsplattform, spezialisiert auf adversariellen Prompt-Schutz und sichere LLM-Operationen.
Protect AI: KI-Sicherheitsplattform mit spezialisiertem Toolkit – LLM Guard – zur Absicherung von GenAI-Apps gegen Angriffe.
Zielgruppe: Organisationen, die kundenorientierte Chatbots, interne Produktivitätstools mit LLMs oder Anwendungen auf Basis von Foundation-Modellen bereitstellen.
KI-Supply-Chain-Security
Supply-Chain-Security-Tools helfen dabei, Komponenten und Modelle abzusichern, die Sie von Drittanbietern, Open-Source-Repositories oder externen Anbietern beziehen.
Schlüsselfunktionen:
KI-spezifische Software Bill of Materials (SBOM).
Model-Lineage und Provenance-Tracking.
Risikobewertung externer Modellkomponenten.
Kontinuierliches Monitoring auf Schwachstellen in KI-Dependencies.
KI-Lebenszyklus-Abdeckung: Design ➔ Entwicklung ➔ Deployment
Adressierte Risiken: Model-Tampering, unsichere Open-Source-Modelle, fehlende Provenance-Informationen, Lizenz-Compliance-Probleme, unsichere externe Datasets
Anbieter:
Wiz AI-SPM: Eine KI-Supply-Chain-Security-Lösung, die die Integrität Ihrer externen Bausteine validiert. Sie erkennt bösartigen Code und Schwachstellen in Third-Party-Modellen (z. B. von Hugging Face) und Open-Source-Bibliotheken und stellt sicher, dass externe Assets, die Ihre KI-Anwendungen antreiben, keine versteckten Backdoors oder kritische Schwachstellen einführen.
Protect AI: KI-Sicherheitsplattform mit beschleunigter automatisierter Remediation für Schwachstellen, die in ihrer hunt-GenAI-Bounty-Plattform entdeckt werden.
AI Risk Repository: lebende Datenbank von KI-Risiken, gemeinsam erstellt von MITRE ATLAS und Robust Intelligence.
Anchore: Software-Supply-Chain-Security-Plattform mit Unterstützung für KI/ML-Artefakte.
Zielgruppe: Organisationen, die Anwendungen auf Third-Party-Foundation-Modellen aufbauen oder vortrainierte Komponenten aus verschiedenen Quellen nutzen
Die richtige KI-Sicherheitsstrategie
Die Auswahl geeigneter KI-Sicherheitslösungen sollte sich nicht an Feature-Listen orientieren, sondern am tatsächlichen Risikoprofil Ihrer Organisation.
1. Reifegrad Ihrer KI bewerten
Stellen Sie sich die zentrale Frage:
Wo stehen Sie aktuell in Ihrer KI-Entwicklung?
Frühe Phase: Fokus auf Transparenz durch AI-SPM
Wachsende Nutzung: Ergänzung durch Runtime-Monitoring und API-Security
Skalierte KI-Nutzung: Integration des gesamten Security-Stacks
Priorisieren Sie Systeme nach ihrem Business Impact – insbesondere solche mit Zugriff auf sensible Daten oder kritische Entscheidungen.
2. Tools anhand Ihres Risikoprofils bewerten
Vermeiden Sie isolierte Tool-Entscheidungen. Achten Sie bei einer Sicherheitslösung auf:
Integration in bestehende Cloud- und DevOps-Umgebungen
Nutzbarkeit über mehrere Teams hinweg
Anpassungsfähigkeit an neue Bedrohungen
In der Praxis setzt sich meist ein hybrider Ansatz durch:
Eine zentrale Plattform für AI Security Posture Management kombiniert mit spezialisierten Tools für einzelne Anwendungsfälle.
Wiz AI Security beginnt mit Transparenz
Wiz ist die einheitliche KI-Sicherheitslösung, die Teams befähigt, Innovation abzusichern, ohne sie auszubremsen. Anstatt auf fragmentierte Point-Tools zu setzen, bettet Wiz KI-Sicherheit direkt in Ihre Cloud-Security-Posture ein. Das liefert die Transparenz, die nötig ist, um die KI-Risiken Ihrer Cloud-Infrastruktur im Griff zu behalten.
Die Plattform integriert AI Security direkt in Ihr bestehendes Cloud Security Posture Management. So entsteht eine einheitliche Sicht auf Infrastruktur, Daten, Modelle und Berechtigungen.
Der entscheidende Vorteil: Risiken werden nicht nur erkannt, sondern in ihrem tatsächlichen Einfluss auf Ihre Umgebung bewertet.
Wiz transformiert, wie Sie Risiken managen – mit integrierten KI-Funktionen:
Mika AI: Untersucht komplexe Umgebungsrisiken in natürlicher Sprache – fragen Sie einfach „Welche meiner LLMs haben Zugriff auf Produktionsdatenbanken?".
Wiz Blue Agent: Automatisieren Sie die Arbeit bei Threat-Investigation und Triage und reduzieren Sie Reaktionszeiten drastisch von Stunden auf Minuten.
Wiz Defend: Gewährleisten Sie kontinuierlichen Runtime-Schutz, der KI-spezifische Bedrohungen wie Prompt-Injection-Versuche oder Data-Exfiltration im Moment ihres Auftretens erfasst.
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